Fürs Züri vo morn! Demits nöd nur guet gmeint, sondern au guet gmacht isch: Fürs Züri vo morn! Wills i de Politik au jungi Stimme bruucht: Fürs Züri vo morn!
Kevin Ehrler
Damits nicht nur gut gemeint, sondern auch gut gemacht ist.
Wirtschaft • Sicherheit • Deregulierung •
Finanzen • Bildung, Forschung & Innovation • Bauen
Gute Politik beginnt nicht mit Ideologie, sondern bei der Frage, ob etwas in der Praxis auch funktioniert. Meine Positionen bauen deshalb auf drei Überzeugungen auf, die sich seit 1848 bewähren: Der Eigenverantwortung, weil ich Menschen mehr zutraue als jedem Amt; dem Leistungsprinzip, weil sich Einsatz lohnen muss; und der Freiheit, weil sie das höchste Gut ist, das wir haben, und weil sie kein Selbstläufer ist, sondern jeden Tag verteidigt werden muss. Genau das unterscheidet für mich gute Absichten von guter Politik - und genau dafür will ich mich im Kantonsrat einsetzen.
Ich bin gleicher Meinung Fight me!Der Wirtschaft Sorge tragen
Zürich funktioniert nur, wenn die Wirtschaft funktioniert. Jeder Job, jede Lehrstelle, jeder Franken im Kantonsbudget hängt von Firmen ab, die hier investieren wollen - vom Kiosk auf der Josefwiese bis zum internationalen Konzern. Umso wichtiger ist es, dass wir unserer Wirtschaft Sorge tragen. Ich setze mich dafür ein, dass unser Kanton seine Standortattraktivität nicht leichtfertig verspielt - denn ohne starke Wirtschaft gibt es weder Arbeitsplätze noch Geld für Schulen und Sicherheit.
Sicherheit als Priorität
Wir müssen in unsere Sicherheit investieren: national in die Verteidigung, aber auch kantonal und kommunal durch Stärkung der Polizei. Als im August rund hundert Vermummte den Lindenhof besetzten, musste die Polizei zusehen, statt dass sie das geltende Recht durchsetzen konnte; und das Drogenproblem an der Bäckeranlage verunsichert Familien und Schulen nach wie vor. Wer Chaoten gewähren lässt, verliert die Kontrolle über den öffentlichen Raum. Deshalb setze ich mich ein für eine starke Polizei.
Mehr Freiheit, weniger Staat
Der Regulierungsberg in diesem Kanton wächst viel zu schnell. Die Konsequenz? Der Wohnungsbau wird um Jahre verzögert, und das Gewerbe wird zunehmend vertrieben, weil kleine Betriebe unter demselben Formularberg ächzen wie Grosskonzerne. Der Staat traut den Menschen immer weniger zu. Ich sehe das umgekehrt: Ich traue dem mündigen Bürger mehr zu als jeder Amtsstelle. Deshalb will ich Regulierungen konsequent abbauen und die Macher wieder machen lassen.
Nachhaltige Finanzpolitik
Eine verantwortungsvolle Finanzpolitik ist essenziell, damit Zürich auch morgen noch ganz vorne mitmischt. Deshalb müssen wir das Geld, das uns zur Verfügung steht, sinnvoll einsetzen: Investitionen in Infrastruktur sollen Vorrang vor konsumptiven Ausgaben haben. Ich setze mich für einen Kanton ein, der nicht mehr ausgibt, als er einnimmt - und für ein Zürich mit tieferen Steuern sowohl für Firmen als auch für Privatpersonen. Denn was die Standortattraktivität von heute fördert, füllt die Staatskasse von morgen.
Bildung, Forschung & Innovation
Gute Bildung ist das Fundament für das Zürich von morgen. Deshalb ist es wichtig, dass die Schule Grundkompetenzen wie Rechnen und Schreiben vermittelt und Leistung einfordert, statt sich in ideologischen Experimenten zu verlieren - Chancengerechtigkeit heisst schliesslich nicht Gleichmacherei. Wie viel eine solide Grundausbildung wert ist, weiss ich auch aus eigener Erfahrung als Physikstudent: Ohne sie funktioniert später keine Forschung, und genau davon lebt Zürich als Innovationsstandort.
Bauen, bauen, bauen
Wer sucht, der findet? Das trifft für Wohnungen im Kreis 4 oder 5 wohl kaum zu. Linke Rezepte wie schärferes Mietrecht oder staatliche Vergabekriterien lindern dieses Problem nicht, sie verschlimmern es - weil sie Investitionen in neuen Wohnraum unattraktiver machen. Die Antwort ist deshalb nicht mehr Regulierung, sondern mehr Wohnraum: durch Verdichtung, durch schnellere Bewilligungsverfahren und durch weniger Einsprachemöglichkeiten. Nur wer bauen kann, schafft Angebot.